App öffnen
Der Mitarbeiter entscheidet selbst, wann er ZEITFREI nutzen möchte, und öffnet die App freiwillig zu Beginn seiner gewünschten ZEITFREI Nutzung.
Das freiwillige Belohnungssystem gegen private Smartphone-Ablenkung während der Arbeitszeit.
Weniger Ablenkung für Unternehmen. Mehr freie Zeit für Mitarbeiter.
App öffnen. Smartphone einlegen. Fertig. Keine Pflicht, kein Handyverbot, keine Mitarbeiterüberwachung – ein freiwilliges Belohnungssystem gegen private Smartphone-Ablenkung während der Arbeitszeit.
Der Mitarbeiter entscheidet selbst, wann er ZEITFREI nutzen möchte, und öffnet die App freiwillig zu Beginn seiner gewünschten ZEITFREI Nutzung.
Das private Smartphone kommt in die ZEITFREI Zeitstation. Die hinterlegte Station wird per BLE / Beacon erkannt, die Nutzungszeit beginnt.
Für gültige ZEITFREI Nutzungszeit entsteht zusätzliche Freizeit. Die konkrete Umrechnung legt der jeweilige Arbeitgeber fest.
Wird das Smartphone entnommen, wird diese Zeit nicht weiter erfasst. Nach dem Wiedereinlegen läuft die Erfassung weiter – sofern die vom Arbeitgeber definierten Regeln eingehalten werden.
ZEITFREI misst weder Konzentration noch Leistung oder private Aktivitäten. Erfasst wird ausschließlich die für das Freizeitguthaben relevante Nutzung der ZEITFREI Zeitstation. Auf Wunsch kann das Smartphone währenddessen automatisch stummgeschaltet werden.


Smartphone ablegen, Fach verschließen, konzentriert arbeiten – und dafür Freizeit sammeln.
Für die sichere und kratzgeschützte Aufbewahrung privater Smartphones konzipiert.



Zum Marktstart favorisieren wir eine zentrale Lösung mit rund 30 einzeln verschließbaren Fächern. Das finale Serienhardware ist noch in Entwicklung; die Abbildungen sind Visualisierungen.
Transparente Voraussetzungen statt Kontrolle – klar kommuniziert, bevor jemand teilnimmt.
Pausenzeiten werden vom Arbeitgeber hinterlegt. Während der Pausen darf das Smartphone selbstverständlich genutzt werden.
Wird das Smartphone entnommen, zählt diese Zeit schlicht nicht als ZEITFREI Nutzungszeit. Der Arbeitgeber kann festlegen, wie häufig eine Entnahme außerhalb der regulären Pausen möglich ist. Eine einzelne Entnahme hat keine festgelegte Höchstdauer. Wird die erlaubte Zahl an Entnahmen überschritten, kann der Tag für das Freizeitguthaben ungültig werden.
Der Arbeitgeber erhält die für die Verwaltung des Freizeitguthabens notwendigen Informationen. Relevant ist, ob die definierten Voraussetzungen erfüllt wurden – keine privaten Smartphone-Inhalte, keine minutengenaue Verfolgung der Smartphone-Nutzung.
ZEITFREI schafft eine positive Vereinbarung zwischen konzentrierter Arbeit und spürbarer Anerkennung.
Wer freiwillig mitmacht, sammelt für gültige Nutzungszeit zusätzliche Freizeit – nachvollziehbar in der App. Die konkrete Umrechnung legt der jeweilige Arbeitgeber fest.
Bei einer klassischen 8-Stunden-Nutzung und rund 220 Arbeitstagen können rechnerisch etwa 4,6 zusätzliche freie Arbeitstage entstehen: 220 × 10 Minuten = 2.200 Minuten ≈ 36,7 Stunden. Die konkrete Umrechnung legt der jeweilige Arbeitgeber fest.
Arbeitspsychologische Forschung zeigt, dass Unterbrechungen Konzentration und Arbeitsfluss beeinträchtigen können. Ausgewählte wissenschaftliche Quellen werden derzeit für die öffentliche Dokumentation aufbereitet.
Individuelles Angebot nach Pilot und Unternehmensgröße.
ZEITFREI verarbeitet nur die Daten, die für die Nutzung der Zeitstation und die Berechnung des Freizeitguthabens erforderlich sind. ZEITFREI erfasst Zeit, nicht Verhalten.

ZEITFREI Nutzungszeit ist smartphonefreie Zeit an der Zeitstation – nicht automatisch zusätzlich produktive Arbeitszeit. Produktivitätseffekte zeigen wir ausschließlich als frei wählbares Szenario.
30 Mitarbeiter × 20 % = 6 aktive Nutzer
Die Teilnahme ist freiwillig. Deshalb rechnen wir mit einem angenommenen Anteil aktiver Nutzer.
6 × 220 Tage × 8,0 h = 10.560 h
So viele Stunden liegen private Smartphones im Jahr in der Zeitstation.
10.560 h ÷ 8 h × 10 Min = 220,0 h
Im Beispiel ergeben je 8 Stunden gültige Nutzung etwa 10 Minuten zusätzliche Freizeit.
36,7 h ÷ 8 h = 4,6 freie Tage
Zusätzliche Freizeit je aktivem Nutzer pro Jahr, umgerechnet in 8-Stunden-Tage.
Umrechnungsannahme
8 h gültige Nutzung ≈ 10 Minuten zusätzliche Freizeit. Die konkrete Umrechnung legt der jeweilige Arbeitgeber fest.
Der konkrete wirtschaftliche Effekt hängt unter anderem von Mitarbeiterkosten, Tätigkeitsprofil, tatsächlicher Produktivitätsverbesserung und den vom Arbeitgeber festgelegten ZEITFREI Regeln ab.
Ein reines Gedankenmodell – keine Aussage darüber, welchen Effekt ZEITFREI tatsächlich erzielt.
10.560 h × 60 € × 2,0 %
ZEITFREI erzeugt nicht automatisch mehr Produktivität. Das Szenario zeigt nur, was eine angenommene Verbesserung rechnerisch bedeuten würde.

ZEITFREI entstand aus einer Beobachtung von Kevin Maar, Gründer und Erfinder von ZEITFREI, im eigenen Unternehmensalltag: In Produktionsbereichen waren private Smartphones regelmäßig sichtbar. Sobald die Geschäftsführung den Bereich betrat, verschwanden sie.
Die naheliegende Reaktion wäre ein Verbot gewesen. Die Frage war eine andere: Wie lassen sich Mitarbeiter freiwillig motivieren, das Smartphone während der Arbeitszeit wegzulegen – und wie belohnt man sie dafür fair? Daraus entwickelte sich ZEITFREI.
Sopp Industrie begleitet ZEITFREI als Entwicklungs- und Testunternehmen. Erste Rückmeldungen aus internen Tests zeigen, dass Teilnehmer die smartphonefreie Arbeitsphase als angenehm erleben.
Diese Eindrücke sind qualitativ und noch nicht repräsentativ. Weitere Pilotprojekte sollen belastbare Erfahrungswerte liefern.
Für ausgewählte Unternehmen stellen wir begrenzte Pilotplätze zur Verfügung. Pilotdauer und Teilnehmerzahl werden individuell gemeinsam festgelegt – je nach Projekt kann die Pilotphase bis zu 12 Monate umfassen.
Preise: individuelles Angebot nach Pilot und Unternehmensgröße.